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Cost-Average-Effekt bei Krypto, erklärt

Was der Cost-Average-Effekt (DCA) ist, warum Anleger ihn nutzen und wie man einen Plan anhand echter historischer Kurse testet.

Priyadarshini Maji Redakteur··2 min read

Der Cost-Average-Effekt (DCA) bedeutet, in regelmäßigen Abständen einen festen Betrag zu investieren — zum Beispiel eine bestimmte Summe jede Woche oder jeden Monat — anstatt zu versuchen, alles im perfekten Moment zu kaufen.

Warum Anleger ihn nutzen

Krypto ist bekanntlich volatil, und den Markt zeitlich richtig zu treffen ist selbst für Profis schwierig. Indem die Käufe über die Zeit verteilt werden, kauft DCA mehr, wenn die Kurse niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind. Das glättet deinen durchschnittlichen Einstiegspreis und nimmt viel von der Emotion aus dem Investieren.

Was DCA nicht leistet

DCA ist eine Disziplin, keine Garantie. Es schützt dich nicht vor einem anhaltenden Abschwung, und in einem Markt, der nur steigt, hätte es besser abgeschnitten, alles auf einmal zu investieren. Es verringert lediglich das Risiko, dein gesamtes Geld zu einem einzigen ungünstigen Kurs anzulegen.

Teste ihn mit echten Daten

Am besten versteht man DCA, indem man sieht, wie er sich entwickelt hätte. Unser DCA-Rechner wendet einen Plan auf echte historische Kurse an, sodass du Beträge, Frequenzen und Zeiträume selbst vergleichen kannst.

Dieser Leitfaden bietet allgemeine Informationen, keine Finanzberatung. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Hinweis auf künftige Ergebnisse. Siehe unsere Methodik.